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Aktuelles
 



Brustzentrum Rems-Murr kooperiert mit dem Nationalen Centrum für
Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg

Versorgung onkologischer Patientinnen auf höchstem Niveau
Für die onkologischen Patientinnen im Rems-Murr-Kreis konnten die Rems-Murr-Kliniken durch einen Kooperationsvertrag mit dem Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) in Heidelberg einen hochkarätigen Kooperationspartner gewinnen. Das NCT Heidelberg ist ein von der Deutschen Krebshilfe gefördertes Spitzenzentrum der Krebsmedizin in Deutschland.
Prof. Dr. med. Andreas Schneeweiss, Leiter der Sektion Gynäkologische Onkologie am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg, Chefarzt Prof. Dr. med. Hans-Joachim Strittmatter und Geschäftsführer Jürgen Winter, stellten am vergangenen Donnerstag die Kooperation und die daraus entstehenden besonderen Möglichkeiten und Perspektiven für die Patientinnen vor.
Dabei wurde schnell klar, dass beide Seiten von dieser Kooperation partizipieren. Für die Patientinnen des Brustzentrums Rems-Murr verbessert sich die medizinische Diagnose und Therapieplanung, da ihre Befunde nun auch im Interdisziplinären Tumorboard des NCT vorgestellt werden. Bei diesen Tumorboards setzen sich Experten aus verschiedenen Fachrichtungen wöchentlich zusammen, um das therapeutische Vorgehen bei der Krebs-Behandlung unserer Patientinnen zu besprechen. So tauschen sich beispielsweise Fachärzte auf höchstem universitären Niveau aus den Abteilungen für Gynäkologie, Strahlentherapie und Radiologie bei der so genannten interdisziplinären Einzelfall-Besprechung über die Brustkrebs-Patientin aus, um ihr eine optimale und maßgeschneiderte Behandlung nach modernsten Erkenntnissen der Medizin zu ermöglichen und die optimale Therapieoption zu identifizieren und um ihr eine möglichst umfassende Betreuung zukommen zu lassen.
Prof. Dr. Strittmatter zeigt sich erfreut darüber, dass aufgrund der engen Verzahnung von Klinik und Grundlagenforschung am NCT den Patientinnen des Brustzentrums Rems-Murr nun auch in klini-schen Studien neuartige Therapieansätze zur Behandlung von Tumorerkrankungen zur Verfügung stehen.
Zusätzlich haben im Rahmen dieser Kooperation die gynäkologischen (Fach-)Ärzte der Rems-Murr-Kliniken die Möglichkeit, vorübergehend am NCT in Heidelberg zu arbeiten und so die Grundvorausset-zung für die Qualifikationen zur gynäkologischen Onkologie zu erwerben. „Das dort erworbene Fach-wissen und die vertieften praktischen Operationsfähigkeiten kommen dann hier wieder unseren Patientinnen zu Gute und ermöglichen auch eine Wissenserweiterung für unsere hiesigen Ärzte“, freut sich Geschäftsführer Jürgen Winter.
Das Brustzentrum Rems-Murr ist im Großraum Stuttgart bisher das einzige Brustzentrum, das mit dem NCT in Heidelberg kooperiert. „Dies bedeutet für das NCT die Möglichkeit, sein ausgewiesenen Fachwissen über Heidelberg hinaus in den südlichen Raum zu bringen“, erklärte Prof. Dr. Schneeweiss. Durch Veranstaltungen der Rems-Murr-Kliniken mit niedergelassenen Fachärzten kommt dieses Wissen in die Breite und hilft letztendlich den Patientinnen hier vor Ort.

Das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg

ist eine gemeinsame Einrichtung des Deutschen Krebsforschungszentrums, des Universitätsklinikums Heidelberg, der Thoraxklinik Heidelberg und der Deutschen Krebshilfe. Letztere fördert das NCT als onkologisches Spitzenzentrum. Ziel des NCT ist die Verknüpfung von vielversprechenden Ansätzen aus der Krebsforschung mit der Versorgung der Patienten von der Diagnose über die Behandlung, die Nachsorge sowie der Prävention. Die interdisziplinäre Tumorambulanz ist das Herzstück des NCT. Hier profitieren die Patienten von einem individuellen Therapieplan, den fachübergreifende Expertenrunden, die
sogenannten Tumorboards, zeitnah erstellen. Die Teilnahme an klinischen Studien eröffnet den Zugang zu innovativen Therapien. Das NCT ist somit eine richtung-weisende Plattform zur Übertragung neuer Forschungsergebnisse aus dem Labor in die Klinik.
Quelle: http://www.nct-heidelberg.de/de/nct/news/2011/2011-07-06-NCT-Heidelberg-ist-Spitzenzentrum-der-Krebsmedizin.php





Runder Tisch für Selbsthilfegruppenleiterinnen, Leiterinnen Sportgruppen und Hospizgruppen

Rems-Murr-Klinik Schorndorf
Raum "Welzheimer Wald", 4. OG
Dienstag, 08.11.2011, 14 - 16 Uhr

Referenten:
Ärztliches und pflegerisches Team des Brustzentrums Rems-Murr


Patientinnentag

Rems-Murr-Klinik Schorndorf
Gesundheitszentrum
Samstag, 22.10.2011, 11 – 17 Uhr

Lernen Sie unser Team und unser Leistungsspektrum kennen.
Nutzen Sie die Möglichkeit, sich über aktuelle Entwicklungen rund um Brusterkrankungen zu informieren.

11:00 Uhr Einführung
Dr. med. Claus-Peter Hartung, Stv. Leiter des Brustzentrums Rems-Murr

11:10 Uhr Brustkrebserkrankung auf der Grundlage einer Genmutation –
Erkennung, Prävention, Therapie
Dr. med. Robert Hering, Praxis für Humangenetik und Prävention, Stuttgart

12:15 Uhr Zwischen Operation und Nachsorge – Überblick über die Behandlungsmöglichkeiten
Dr. med. Michael Wöhr, Gemeinschaftspraxis Drs. M. Wöhr/D. Bürkle,
Plüderhausen

12:40 Uhr Lymphdrainage
Frau Andrea Hoffmann, Masseurin und Medizinische Bademeisterin,
Rems-Murr-Klinik Schorndorf

13:05 Uhr Röntgendiagnostik in der Nachsorge
Dr. med. Wolfgang Stern, Radiologische Praxis Wittlinger Hahn Stern,
Gesundheitszentrum Schorndorf

13:30 Uhr Pause

13:45 Uhr Fragerunde
Prof. Dr. H.-J. Strittmatter, Dr. M. Wöhr, Frau A. Hoffmann, Dr. W. Stern,
Dr. R. Hering, Dr. C.-P. Hartung

14:30 Uhr Ende

... und außerdem:
• Anleitung zur Selbstuntersuchung der Brust durch unsere Ärztinnen
• Training der Brustuntersuchung an Silikonmodellen
• Ausstellung von Perücken, Kopfschmuck und Prothesen
• Möglichkeiten zum Gespräch mit Selbsthilfegruppen und Sportgruppen nach Krebs
• Kostenlose Snacks


Patientinnentag

Brustzentrum Rems-Murr
Sa., 28.05.2011, 11 - 17 Uhr
Rems-Murr-Klinik Waiblingen

Lernen Sie unser Team und unser Leistungsspektrum kennen und nutzen Sie die Möglichkeit, sich über aktuelle Entwicklungen rund um Brusterkrankungen zu informieren.

11:00 Uhr: Begrüßung

11:15 Uhr: Moderne Operationsverfahren bei Brustkrebs
Prof. Dr. med. H.-J. Strittmatter, Leiter des Brustzentrums Rems-Murr und Chefarzt, Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, RMK Waiblingen

12:00 Uhr: Bestrahlung bei Krebs
S. Bleier, Facharzt für Strahlentherapie, Strahlentherapie Rems-Murr, Winnenden-Hertmannsweiler

12:45 Uhr: Krebs und Psyche
Dipl.-Psychologin E. Gmähle, Psychologischer Dienst, Rems-Murr-Kliniken gGmbH

13:30 Uhr: Ernährungsberatung bei Krebs
Prof. Dr. med. H.-J. Strittmatter, Leiter des Brustzentrums Rems-Murr und Chefarzt, Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, RMK Waiblingen

14:15 Uhr: Gesprächsrunde Brustkrebs
Haben Sie persönliche Fragen zu Diagnostik, Behandlungsmöglichkeiten und Nachsorge? In einer offenen Gesprächsrunde haben Sie die Möglichkeit, mit dem Ärzteteam ins Gespräch zu kommen.

15:15 Uhr: Modenschau der Firma Anita mit Prothesenmiedern und Prothesenbademoden
Präsentiert von Sanitätshaus Armin Gunser GmbH

.. und außerdem:
Anleitung zur Selbstuntersuchung der Brust durch unsere Ärztinnen
Training der Brustuntersuchung an Silikonmodellen
Ausstellung von Perücken, Kopfschmuck und Prothesen
Möglichkeiten zum Gespräch mit Selbsthilfegruppen und Sportgruppen nach Krebs
Kostenlose Snacks und Kuchen

Leitung Brustzentrum
Prof. Dr. med. Hans-Joachim Strittmatter, Dr. med. Gerhard Nohe

Und so kommen Sie zu uns:
Rems-Murr-Klinik Waiblingen
Winnender Str. 45
71334 Waiblingen
Telefon: 07151 5006-0
Internet: www.brustzentrum-rems-murr.de


Gesprächsrunde Brustkrebs

Rems-Murr-Klinik Schorndorf
Raum "Welzheimer Wald", 4. OG
Dienstag, 22.03.2011, 19 Uhr

Referenten:
Chefarzt Dr. med. Gerhard Nohe und Dr. med. Slavica Bönning, Frauenklinik/RMK Schorndorf


Runder Tisch für Selbsthilfegruppenleiterinnen, Leiterinnen Sportgruppen und Hospizgruppen

Rems-Murr-Klinik Waiblingen
Raum „Dachgarten“
Donnerstag, 03.02.2011, 16 – 18 Uhr

Referent:
Chefarzt Prof. Dr. med. Hans-Joachim Strittmatter, Klinik für Geburtshilfe und Gynäkologie/RMK Waiblingen


Erster Preis für Oberärztin Edina Sulea und Team für herausragende Dokumentation im Rahmen der SUCCESS-Studie





Fortbildungen für Ärzte

Die Termine finden Sie in der Navigation auf der linken Seite unter "Fortbildungen für Ärzte".


Wächterlymphknotenentfernung

In den vergangenen Jahren wurde nach Diagnose eines Brustkrebses immer sehr ausgedehnt Lymphknoten aus der Achselhöhle entfernt. Die Folgen waren oft Armschwellung, Einschränkung der Armbeweglichkeit und Gefühlsstörungen im Bereich der Haut.
Durch wissenschaftliche Pionieruntersuchungen in Deutschland wurde nachgewiesen, dass eine Absiedelung des Brustkrebses in der Achselhöhle vor allem den Wächterlymphknoten betrifft.
Diese Erkenntnis führte dazu, die Operationsmethode zu ändern. Wenn bei Voruntersuchung kein Anhalt für eine Lymphknotenabsiedlungen in der Achselhöhle besteht, wird jetzt nur noch der Wächterlymphknoten oder die Wächterlymphknotengruppe entfernt. Während früher im Durchschnitt 20 Lymphknoten aus der Achselhöhle entfernt werden, sind das heute im Durchschnitt zwei Lymphknoten. Wie schon vorgenannt können dadurch belastende Folgen einer Operation erheblich gesenkt werden.

Zum Ablauf und zur Vorbereitung einer solchen Wächterlymphknotenentfernung

Einen Tag vor der Operation wird der Patientin ein an ein eiweißkörpergebundenes schwach radioaktives Medikament in die Blutbahn gespritzt. Dieses reichert sich im Wächterlymphknoten oder der Wächterlymphknotengruppe an und kann dann vom Operateur während der Operation am Folgetag dargestellt und entfernt werden. Es wird gleich ein Schnellschnitt während der Operation durchgeführt. Ist der Wächterlymphknoten unauffällig, ist damit die Operation der Achselhöhle abgeschlossen. Andernfalls muss doch − wie in den vergangenen Jahren üblich − die große Anzahl von Lymphknoten aus der Achselhöhle entfernt werden.
Die Hautnarben sind auch dadurch viel kleiner. Lange Narben im Bereich der Achselhöhle führen häufig mehrere Jahre zu Beschwerden. Insgesamt ist die Umstellung der Operationsmethode – wenn die Voraussetzungen erfüllt sind – ein hervorragender Schritt, die Belastung der Operation zu senken und erhöht damit deutlich die Lebensqualität nach der Operation.


Screening / Früherkennung

Wie von den Frauenverbänden und dann auch von der Politik gewünscht, beginnt das Früherkennungsprogramm in unserem Raum noch in diesem Jahr. Hierdurch sind Erkrankungen in der Vorstufe oder sehr früh zu erkennen und dadurch die Aussichten bei Brustkrebserkrankungen zu verbessern. Untersuchungen aus Holland und skandinavischen Ländern – vor allem Schweden – lassen eine Senkung der Sterblichkeit erwarten.

Ablauf

  • Einbestellung nach Einwohnermelderegister
  • Durchführung einer Mammographie in 2 Ebenen
  • Doppelbefundung durch unabhängige Untersucher,  ggfs. Konsensus-Konferenz, ggfs. Diagnostik
  • Präoperative Konferenz
  • Operation dezentralisiert im heimatnahen Brustzentrum
  • Postoperative Konferenz
  • Ständige Qualitätskontrolle

Teilnehmergruppe

Frauen zwischen dem 50. und 69. Lebensjahr, da in großen Studien in Holland und Schweden – wie auch schon oben genannt – nachgewiesen wurde, dass in dieser Altersspanne die größte Erkrankungswahrscheinlichkeit vorliegt.


Neue Ultraschallgeräte an beiden Standorten

In den Rems-Murr-Kliniken Schorndorf und Waiblingen sind neue 3D- und 4-D-Ultraschallsystem im Einsatz. Für die Patientinnen bedeutet dies eine schonende Untersuchungsmöglichkeit und eine verbesserte Diagnostik bei Brusterkrankungen und in der Schwangerschaft.
Jeder kennt die Bilder, die gängige Ultraschallgeräte in vielen Arztpraxen ausgeben - zweidimensionale Schwarz-Weiß-Schnittbilder, die für den medizinischen Laien je nach Auflösungsqualität mehr oder weniger erkennbare Schatten aufweisen. Bei den modernen neuen High-end-Geräten dagegen sind auch dreidimensionale, „räumliche“ Bilder möglich, beim 4D-Ultraschall werden dreidimensionale Bilder sogar in Echtzeit dargestellt.

Neue wegweisende Technik

Diese wegweisende Ultraschalltechnik kann mit dem System Voluson 730 Pro im Bruchteil einer Sekunde einen ganzen Gewebebereich abtasten, während die herkömmliche 2D-Technik nur Bilder aufbaut, die einer hauchdünnen Gewebescheibe entsprechen. Erste Erfahrungswerte der behandelnden Fachärzte bestätigen den erhöhten medizinischen Nutzen für die Patientinnen. „Die dabei gewonnenen Daten können vom Arzt retrospektiv, also selbst wenn die Patientin den Untersuchungsraum bereits verlassen hat, Schnitt für Schnitt durchgeblättert und Detail für Detail gemustert werden“, erklärt Dr. Claus-Peter Hartung, Leitender Oberarzt der Waiblinger Frauenklinik. „Dabei kann das Gewebe von jedem beliebigen Betrachtungswinkel aus begutachtet werden.“

Insbesondere Patientinnen mit Brusterkrankungen, die sich im Brustzentrum Rems-Murr behandeln lassen, kommt die neue Untersuchungsmethode zugute. Wichtigster Vorteil: Brusttumore sind sehr viel genauer zu beurteilen und gewährleisten damit eine noch sicherere Diagnostik. „Die Qualität der Aufnahmen ist vergleichbar mit den Ergebnissen, die bislang nur mit der kostspieligeren und aufwändigeren Kernspintomographie zu erreichen waren“, hebt Dr. Claus-Peter Hartung den Nutzen der neuen Technik hervor.
Über die Diagnostik im Brustzentrum hinaus wird der 3D- und 4-D-Ultraschall auch im Bereich der Geburtshilfe eingesetzt. „Hier erlaubt diese Technik eine fotoähnliche Oberflächendarstellung des im Mutterleib heranwachsenden Kindes“, so der Waiblinger Gynäkologe.

Wie funktioniert eigentlich Ultraschall?

Das Prinzip des Ultraschalls ist den Fledermäusen und Delfinen abgeschaut; sie benutzen das zurückgeworfene Echo zur Orientierung. Beim medizinischen Ultraschall werden Schallwellen mit einer Frequenz zwischen zwei und zwölf Megahertz in den Körper gesendet. Knochen und Gewebe werfen den Schall wie ein Echo komplett zurück, auf dem Bildschirm erscheinen sie weiß und blockieren den Blick auf das dahinter liegende Gewebe. Vor jeder Ultraschalluntersuchung muss ein Gel auf die Haut aufgetragen werden, damit zwischen Schallkopf und Haut keine Luft eindringt, die das Echo gleich wieder verschlucken würde.
Ultraschall stellt eine Methode dar, mit der sich ohne Strahlenbelastung oder sonstige Nebenwirkungen schnell ein Überblick über den inneren Zustand des Körpers gewinnen lässt.

Vorteil der Geräte

  • Hohe Auflösung als auch kleine Befunde bis unter 5 mm können erkannt und auch sehr gut abgeschätzt werden
  • Möglichkeit der räumlichen Darstellung
  • Möglichkeit der Schichtaufnahmen
  • Möglichkeit die Durchblutungsverhältnisse im räumlichen Bild abzuklären
  • Verbesserte Möglichkeit der Gewebeentnahme, durch die sich die Sicherheit in der Diagnostik und Abklärung erhöht.
  • An beiden Standorten enge Kooperation mit den Radiologen
  • Angebot eine Mammographie mit sehr hoher Qualität und eine Kernspinuntersuchung (MRT) zu erstellen.
  • Im Brustzentrum besteht die Möglichkeit aller bioptischer Verfahren: Hochgeschwindigkeits­gewebsentnahme, Gewebeentnahme durch Vakuum-Biopsie. Dadurch ist eine umfassende Abklärung und Diagnostik auf höchstem Niveau möglich.



     
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